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Das Kilometer Rennen inSt. Moritz kehrt zurück

Das Kilometer Rennen in St. Moritz kehrt zurück - als Auftaktveranstaltung der wiederauflebenden „Int. St. Moritzer Automobilwoche“ Am 11. und 12. September 2021 wird auf dem Engadin Airport mit dem „Kilomètre Lancé – Alpine 1000“ eine Stück Motorsport-Geschichte wiederbelebt, nur einen Steinwurf von dem historischen Austragungsort entfernt, der sogenannten Shellstrasse. Die Solitude GmbH wird dazu Partneragentur der Int. St. Moritzer Automobilwochen AG, mit dem gemeinsamen Ziel, das Auftaktwochenende zu einem mobilen Festival mit dem Schwerpunkt Motorrad auszubauen. Für die PR- und Veranstaltungsagentur aus Renningen bei Stuttgart werden dafür gleich zwei langjährige Szenen-Kenner antreten: Glemseck 101-Founder Jörg Litzenburger und der Solitude Rennen- und Interserie Revival-Initiator Tobias Aichele.

Das Beschleunigungsrennen nach dem Vorbild von 1929 wird Kern der Veranstaltung. Dazu Jörg Litzenburger, Veranstaltungsleiter für den Bereich Motorrad: „Wir werden um den Austragungsort St. Moritz herum verschiedene Highlights anbieten, um ein unvergessenes Festival mit dem Schwerpunkt auf klassische Motorräder im schönen Engadin zu etablieren.“ Das Revival des Beschleunigungsrennens wird in drei Distanzen ausgetragen: Über die 1/8 und 1/4 –Meile als „Fahrer gegen Fahrer“-Rennen für klassische Motorräder und Automobile sowie als Demonstrationslauf über 1000 Meter für die unterschiedlichsten Fahrzeuge. „Hier werden Formel 1 gegen Hypercars und Sportwagen gegen Motorräder antreten“, gibt Aichele einen kurzen Einblick in das Spektrum der Kontrahenten. Die historische Automobilwoche bestand in den zwanziger Jahren aus dem Kilometer Rennen, einem Concours d’Elegance beim Kurhaus (dem heutigen Kempinski Grand Hotel des Bains in St. Moritz Bad), einer Geschicklichkeitsfahrt, einer Sternfahrt und als Höhepunkt das Bernina Rennen. Seinerzeit gewannen Hans Stuck auf Austro Daimler (1929) und Louis Chiron auf Bugatti (1930) die Wettbewerbe. Zum Thema Planungssicherheit in Corona-Zeiten geben sich die Veranstalter optimistisch „Wir haben mit Bernina Gran Turismo im September 2020 bewiesen, dass wir eine Veranstaltung auch mit Auflagen hervorragend umsetzen können“, betont Florian Seidl, Chef der Int. St. Moritzer Automobilwochen AG.Überhaupt schwören die Veranstalter auf die seit 2015 gewachsene Kooperation mit den Schweizer Behörden. „Die Zusammenarbeit mit den Gemeinden, dem Kanton, den Tourismusämtern, der Polizei und allen Behörden klappt hervorragend!“ schwärmt Claus Müller, der schon seit 1986 Erfahrung mit Veranstaltungen im Oldtimer-Bereich hat und das Team von Seidl koordiniert.

Bildnachweis in chronologischer Abfolge

Fotos: Abarth-Sammlung, Solitude GmbH